Eitljörg-Scholz GmbH & Co. KG
seit 1888

Landgasthof, Bäckerei Café & Konditorei

Firmenchronik Wie der Bäck zum Apfel kam

Die Entstehungsgeschichte des romantischen Landgasthofes.

Es trug sich Mitte des 15. Jahrhunderts zu, als die schwedische Bäckersfamilie Eitljörg auszog, um die Welt zu erkunden. In der anheimelnden Umgebung um Puch in der Steiermark gefiel es ihnen auf Anhieb so gut, worauf sie sich hier niederließen.

Der Vater bemerkte, dass hier ein fruchtbarer Boden sei und man nicht weiterziehen solle. So wurden sie sesshaft und begannen Äpfel anzupflanzen.

So wur­de der Eitljörg zum ersten Pionier des heutigen Apfellandes in der Steiermark.

Nach einigen Jahren harter, aber begeisterter Arbeit, fingen die ersten Bäume an Früchte zu tragen. Die Familie erntete die Äpfel und verkaufte sie am Wochen­markt in der nahen Stadt Weiz.

Mit der Zeit begannen immer mehr Freunde und Nachbarn in der Umgebung ebenfalls Äpfel anzubauen und zu verkaufen.

Familie Eitljörg

Viel Zeit war ins Land gezogen und nachdem die Apfelbäume prächtig gediehen, die Ernte von Jahr zu Jahr besser ausfiel und man die Äpfel bereits bis nach Wien, Ungarn und zum Kaiserlichen Hof lieferte, entsann sich einer der Nachkommen wieder an den ursprünglichen Beruf der Vorfahren und eröffnete im Jahre 1888 wieder eine Bäckerei mit angeschlossenem Gasthof.

Er benannte den Gasthof „Zum Back", heute befindet sich der „Back" bereits in der 5. Generation und die jungen „Apfelbäck'n" helfen bereits fleißig im Betrieb mit, um die Tradition im Gasthof und in der Bäckerei fortzuführen.